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Traum-Arbeit

Der Traum ist neben körperlichen Symptomen die direkteste Sprache des Unbewussten.

Jede Nacht erhalten wir verschlĂĽsselte Botschaften in Form von Bildern und GefĂĽhlen. Diese Traumbilder zeigen Muster des Verhaltens, Denkens und FĂĽhlens.

Ziel der Traum-Arbeit ist es, einen Zugang zu unserem intuitiven Wissen erlangen zu können, und unser inneres Potential im Alltag nutzbar zu machen.

Traumarbeit bietet eine effektive Bewältigungsmöglichkeit von Krisen oder schwierigen Lebenssituationen, aber auch ein wachsendes Verständnis seiner selbst.

Der Traum macht es möglich, die persönliche Beurteilung von Situationen oder Personen zu verändern und Werte zu verschieben.

Träume bieten uns eine einfache, effektive Möglichkeit, direkt den Kern unserer inneren Blockaden aufzuspüren, die Basis für gewünschte Veränderungsprozesse.

                                    

                                                            

Entscheidend ist immer Ihr eigenes GefĂĽhl zu dem, was erarbeitet wird und Sie allein entscheiden, was Sie anspricht und was Ihre eigene Wahrheit ist.

 

Die Gruppe sollte mindestens aus 5 - höchstens aus 8 Personen bestehen. Es handelt sich um eine offene Gruppe für Männer und Frauen, ein Vorgespräch ist erforderlich.

Die Sitzungen ersetzen keine Psychotherapie.

Wir sprechen uns alle mit dem Vornamen an, die Identität bleibt so geschützt. Alle Inhalte der Gruppensitzung sind streng vertraulich und dürfen nicht nach außen getragen werden.

 

Ein Mal im Monat montags von 17.30 – 19.30 Uhr im Institut für Emotions-Verarbeitung.

Bitte vorher telefonisch anmelden!

Beginnen Sie schon einmal Ihre Träume aufzuschreiben und mitzubringen!

Ich freue mich auf Sie!!!!

 

Traum und Wirklichkeit

Träum ich, oder wach ich? Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen dem Traumzustand und dem Wachbewusstsein?

Woran erkennen wir, dass wir träumen?

Träume wirken nach, selbst wenn wir sie im Bewusstsein vergessen haben. Was bleibt, ist ein bestimmtes Gefühl. Gefühle kennen keinen Unterschied zwischen Wirklichkeit und Traum.

Es gab Zeiten, in denen Menschen nächtliche Träume höher bewerteten, als das Tagesbewusstsein. Traumwelt und Traumarbeit waren schon immer ein Teil der Ausbildung sämtlicher Medizinmänner und Schamanen. Sie   können im Traum die äuĂźeren Umstände einer Person verändern oder ihre Gesundheit verbessern.

In unserer hochtechnisierten Gesellschaft ist dieses Wissen leider verlorengegangen.

Die Autorin ist davon überzeugt, dass jedes Individuum Zugang zu umfassenderem Wissen haben kann – und im Speziellen Experte über das Verständnis seiner selbst ist. Vielleicht ist dieses Wissen bei vielen noch unbewusst – und es gilt einen einfachen Weg dorthin kennen zu lernen.

Beschäftigen wir uns mit der Funktion und Bedeutung der Träume, müssen wir uns auch die Frage nach der Wirklichkeit der Welt stellen, denn Träume stellen einen Teil unserer Wirklichkeit dar.

Das, was wissenschaftlich bisher recht klar wirkte, die Trennung zwischen gedanklicher Wirklichkeit und messbarer materieller Wirklichkeit, geriet mit der Erkenntnis der Relativitätstheorie und der Quantenphysik ins Wanken.

“An ihre Stelle trat ein kosmisches System von Feldern und lebendiger Energie. Damit entstand eine evolutionäre Sicht der Wirklichkeit auf allen Ebenen: der subatomaren, der atomaren, der chemischen, der biologischen, der sozialen, der ökologischen, der kulturellen, der mentalen, der ökonomischen, der astronomischen und der kosmischen.

(Rupert Sheldrake: „Das Gedächtnis der Natur“)

Die Konsequenz dieser Forschungsergebnisse ist, dass es letztendlich keine Trennung zwischen der physischen Welt und den psychischen Vorgängen in unserem Inneren gibt, dann müssen wir den Mut haben, unsere landläufige Vorstellung von der Wirklichkeit und damit auch vom Traum zu revidieren.

Während Freud annahm, dass Träume letzlich etwas verhüllen sollten, glaubte Jung, dass sie dazu da seien, etwas zu enthüllen.

Jung war fasziniert von der neuen Physik der 20er Jahre, der Beginn des quanten- theoretischen Prinzips akausaler Zusammenhänge. Er entwickelte in dieser Zeit den Gedanken über die Synchronizität. Seine Gedanken dazu tauschte er mit den Physikern Niels Bohr und Wolfgang Pauli aus, der auf eine Theorie der Überschneidung zwischen Quantenphysik und Psychologie hinarbeitete.

Nach Paulis Überzeugung hat die Realität sowohl eine rationale als auch eine irrationale Seite. Auch für Niels Bohr ist das komplementäre Verhältnis zwischen dem Wellen- und dem Teilchenaspekt der Natur Symptom einer tieferliegenden Komplementarität, in der unversöhnliche Gegensatzpaare gar nicht gegensätzlich sein müssen.

Die Traumwelt ist somit ebenso Realität wie die äußere Welt. Wie im Tageserleben ist die Traumlandschaft das Produkt von Gefühlen und Überzeugungen.

Im Traum werden Gedanken und Gefühle ohne die im Tageserleben selbst gestellten Aufgaben und Ziele ohne Ablenkung lebendig, sie quellen ungestört hervor und erscheinen in voller Entfaltung. Träume sind in gewisser Weise die zugrundeliegende Erlebniswelt eines Menschen, da er sich ohne das Tagesbewusstsein uneingegrenzt im Meer der synchronisierten, assoziativen Erlebniswelten bewegt. Das Bewusstsein nimmt sich im Traumzustand die Freiheit mit bestimmten Ideen und Überzeugungen auf spielerische Weise zu experimentieren. Traumaspekte oder Personen im Traum symbolisieren bestimmte eigene Gefühle, sind also Bilder unserer Teilpersönlichkeiten. Da der Traum auf einer anderen Bewusstseinsebene stattfindet als das Wachbewusstsein, bietet er somit die Chance, Zugang zu unbewussten Erkenntnisbereichen zu erhalten, die für unsere Persönlichkeitsentwicklung notwendig sind. Der Traum teilt uns etwas über uns mit, worauf wir im Wachleben nicht achten. Zwar werden die Bilder noch in der bekannten Art der Realitäts-Wahrnehmung gewählt, erhalten jedoch Zugang zu anderen Bildern, die im Wachbewusstsein unzugänglich sind. Auf diese Weise findet im Traum ein Großteil der innerpsychischen schöpferischen Arbeit und Planung statt.

Beziehen wir diesen Reichtum an Informationen bewusst in unsere Alltagswirklichkeit mit ein, verfügen wir über die Auswahl an unbegrenzten Möglichkeiten unser Leben zu gestalten. Beide Anteile der Wirklichkeit können zu optimierenden Lösungen für das Handeln des Individuums kommen.

Die Tatsache, dass jeder Mensch seine eigene Realität erschafft, bedeutet quantenmechanisch logisch abgeleitet, dass die realen Dinge oder Personen um mich herum, Teile meiner selbst sind. Hier erkennen wir, was die Mystiker schon lange vor dieser wissenschaftlichen Erkenntnis wussten: Die reale Welt ist ein Spiegel meiner Seele, ist nicht von mir getrennt, sondern nur ein anderer Aspekt meines Selbst. Und auch dieses Selbst ist identisch mit dem Impliziten, dem großen Unbewussten, oder aber auch dem Bewusstsein des Universums.

Wieviel mehr sind dann auch alle Personen und Aspekte des Traums Teile des Träumers?

All die einzelnen Begleitumstände oder Dinge/Personen im Traum  bin Ich!

Der Traum bildet sozusagen die nächtliche Bühne, auf der alle Traumaspekte einen Teilaspekt des Träumers darstellen und zu der Frage führen: welcher Teil von mir ist so wie die Person, oder der Gegenstand, von dem ich träumte?

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